ICE-Strecke zwischen Berlin und Hamburg wird saniert

Erstellt am 14. September 2021, 13:51 Uhr

Am 11. September haben die Sanierungsarbeiten auf der ICE-Strecke zwischen Berlin und Hamburg begonnen. Diese dauern voraussichtlich bis in den Dezember dieses Jahres an. Was das für Reisende bedeutet erfahren Sie hier.

ICE Strecke

Längere Fahrzeiten zwischen Berlin und Hamburg

In den kommenden Monaten müssen sich Reisende, die auf der ICE-Stecke zwischen Berlin und Hamburg unterwegs sind auf längere Fahrzeiten einstellen. Die Sanierungsarbeiten an der ICE-Strecke machen Umleitungen unumgänglich. Dadurch kann es laut Aussagen der Deutschen Bahn (DB) zu bis zu 50 Minuten längeren Fahrzeiten kommen.

Einschränkungen auf der ICE-Strecke Berlin-Hamburg

Wer im Zeitraum zwischen dem 11. September und dem 11. Dezember eine Bahnreise geplant hat, der die Nutzung der ICE-Strecke zwischen Berlin und Hamburg umfasst, muss sich auf ein paar grundlegende Änderungen in den kommenden drei Monaten einstellen. Die DB gab folgendes bekannt:

  • Sämtliche Fernzüge werden umgeleitet (längere Fahrzeiten bei der Reiseplanung berücksichtigen)
  • Bis 31. Oktober entfallen Intercity und ICE’s auf der Strecke Hamburg-Schwerin-Rostock-Stralsund und Binz
  • Ersatzhalte für die Fernstrecken

Drei neue Ersatzhaltestellen

Die bisherigen drei Haltestellen Wittenberge, Ludwigslust und Büchen auf der ICE-Strecke zwischen Berlin und Hamburg werden im Zeitraum der Sanierungsarbeiten durch drei andere Haltestellen ersetzt. Durch die Umleitung halten die Züge jetzt in Stendal, Salzwedel und Uelzen. Reisende, die von einer der drei alten Haltestellen aus unterwegs sind, können sich auf erste Fahrten ab dem 22. November freuen. Von diesem Datum an sollen einzelne ICE-Fahrten nach Berlin oder Hamburg wieder möglich sein. Durch eine gute Planung können Städtereisen mit dem Zug nach Berlin und/oder Hamburg im letzten Quartal 2021 trotzdem durchgeführt werden.