Costa Rica – Eine „Reiche Küste“ im wahrsten Sinne des Wortes

Costa Rica, zu deutsch „Reiche Küste“. Ein Name, der zu diesem landschaftlich einmalig schönen Land wie die Faust aufs Auge passt. Kolumbus persönlich gab Costa Rica seinen Namen, nachdem er die Küste und das Landesinnere selber betreten hatte. Die „Ticos“, wie sich die Einwohner nennen, leben zwischen Pazifik und Karibik, die Nachbarländer sind Panama und Nicaragua. Costa Rica zählt zu den reicheren Staaten Lateinamerikas, manche sprechen gar von der „Schweiz in Mittelamerika“, sowohl landschaftlich als auch was den Wohlstand der Menschen angeht. Gold wurde von den Spaniern nie gefunden, doch der wahre Reichtum Costa Ricas liegt in der wunderschönen Natur begründet, in der es neben zahlreichen Bodenschätzen auch einzigartige Tiere wie den Paradiesvogel und imposante Wasserfälle gibt.

Sage und schreibe 25% der Staatsfläche stehen unter Naturschutz, weltweit einmalig. Auf diese Weise will man die paradiesisch anmutende Tier-und Pflanzenwelt erhalten. Es wurden jedoch auch schon viele Wälder abgeholzt, nämlich für die bis zu drei Millionen Rinder, deren Fleisch heutzutage in alle Welt geliefert wird. Dennoch sind gewaltige Urwaldgebiete in der Cordillera de Talamanca und der Cordillera Central verblieben und werden nun geschützt. Die Bevölkerung lebt überwiegend an der Küste und in der Hauptstadt San Jose. Die Costa Ricaner sind eine Mischung aus weißen Europäern, Indios, Mestizen, Schwarzen und Mulatten.




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